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Werden Sie Erstunterzeichner des Aufrufs zum Umweltratschlag 2009 - bis zum 01.03.2009! |
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, 24. Februar 2009 um 18:40 Uhr |
| Wer sich bis zum 01.03.09 meldet, kann noch Erstunterzeichner des Aufrufs werden. Dazu können Sie das Kontaktformular verwenden. |
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Umweltratschlag und -Markt mit internationaler Beteiligung am 27./28. Juni 2009 |
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, 20. Januar 2009 um 21:46 Uhr |
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Aufruf, beschlossen auf dem Initiatorentreffen am 18.01.2009 in Gelsenkirchen:
(Den Aufruf gibt es unter Downloads in mehreren Sprachen.)
Aufbruch zu einer international verbundenen, aktiven Umweltbewegung
Immer mehr Menschen engagieren sich weltweit für Klima-, Umweltschutz und Ökologie: Am Weltklimatag 2008 gab es Proteste in 64 Ländern. In Bangladesh verhinderte eine breite Bewegung den Ausverkauf der natürlichen Reichtümer und die Zerstörung des Bodens durch den Kohletagebergbau. In Neapel gibt es breiten Widerstand gegen das Treiben der Müllmafia. Der Widerstand gegen die Abholzung tropischer Wälder in Brasilien wächst. In Deutschland gibt es Proteste gegen Müllverbrennung und neue Kohlekraftwerke und eine sich belebende Antiatomkraft-Bewegung. Auch Konzernbelegschaften bringen sich zunehmend in den Kampf gegen die Umweltzerstörung ein und lehnen insbesondere ein Ausspielen von Arbeitsplätzen gegen Umweltschutz ab. Weltweit sind Bewegungen in unterschiedlichen Fragen des Umwelt-, Klimaschutzes und der Ökologie aktiv.
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Vorbereitung eines Umweltratschlags 2009 |
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Geschrieben von: Prof. Dr. Christian Jooß
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Sonntag, 21. Dezember 2008 um 13:53 Uhr |
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Aktive in der Frage des Umwelt- und Klimaschutzes,
erst einmal wollen wir Euch sehr herzlich beglückwünschen zu den vielfältigen Aktivitäten zum Weltklimatag am 6.12.2008.
International wurde am Weltklimatag nach einer unvollständigen Übersicht in 64 Ländern gegen die herrschende Klimazerstörungspolitik demonstriert. Soweit bekannt, richten sich auch international die Demonstrationen verstärkt gegen Energiekonzerne und Regierungen. In Deutschland gab es kleinere Aktionen und Kundgebungen und Demonstrationen in ca. 60 Städten.
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