Pressemitteilung zum Weltklimagipfel in Durban PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Sonntag, den 15. Januar 2012 um 15:29 Uhr

Durban – es wurde kostbare Zeit vergeudet

Weitere 5 Jahre soll über ein verbindliches Abkommen verhandelt werden. Das soll ein Erfolg sein? Als ob nicht schon lange drastische CO2-Senkungen notwendig wären. In Wahrheit wurde in Durban den großen Emittenten, und auch Deutschland gehört dazu, Zeit verschafft, weiter ungebremst unser Klima zu zerstören. Es geht dabei nicht nur um die USA, China oder Indien, wie immer wieder verbreitet wird.  Jedes Land und jede Regierung kann unabhängig,  ob verbindliche Vereinbarungen zustande kommen selbst alles tun, um die eigenen Treibhausgasemissionen zu senken. Mit dem Hinweis auf Verweigerer wie die US-Regierung oder China verschafft man sich ein bequemes Alibi, selbst nichts oder wenig zu tun.

Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen (PDF, 31 KB)

 
Strategiediskussion: Wie kann die Umweltbewegung eine Überlegenheit über die Hauptverursacher entwickeln? Wir möchten Ihnen die Idee einer Umweltgewerkschaft vorstellen! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Dienstag, den 29. November 2011 um 20:38 Uhr
 
Ergebnis und Abschluss der Unterschriftensammlung An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 11:40 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen, sehr geehrte Damen und Herren!
Nach der verheerenden und bis heute andauernden Reaktorkatastrophe in Fukushima hat die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz eine Unterschriftensammlung Für die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke weltweit! Für die Wende zur Kreislaufwirtschaft total, auf Grundlage 100% erneuerbarer Energien! durchgeführt.

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26.November 2011 – 12:30 Uhr Großdemonstration in Dannenberg gegen Castortransporte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Samstag, den 19. November 2011 um 11:51 Uhr

Unter dem Motto „Gorleben soll leben – Stop Castor“! rufen 185 Organisationen und Initiativen zu einer Großdemonstration am 26. November in Dannenberg auf. Die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz ruft zur breiten Beteiligung an diesen Protesten auf. Fukushima zeigt, dass Atomenergie nicht beherrschbar ist – es gibt keine sicheren Atomkraftwerke, keine sicheren Atomtransporte oder Endlager für Atomüll! Wir fordern die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke weltweit! Vertreibt den Aufruf für die Großdemonstration! Infos und Material unter: www.x-tausendmalquer.de.

 
Aufruf zum Weltklimatag am 3. Dezember 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 17:46 Uhr

Sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke weltweit, kein Neubau von Atomkraftwerken!

Für eine Wende zu 100% erneuerbarer Energie und umfassender Kreislaufwirtschaft!

Gewinnen wir viele Menschen für ein breites Bündnis, für eindrucksvolle Kundgebungen und Demonstrationen am 3.12., besonders vor den Konzernzentralen der internationalen Energiekonzerne und Banken.

Hier der Aufruf zum download (PDF, 319 KB)

 
Aufbruch zu einer international organisierten Umweltbewegung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 19:40 Uhr

Diskussionsveranstaltung der Berliner Vorbereitungsgruppe des 2. internationalen Umweltratschlags mit Gästen aus Japan, Peru und Sri Lanka

Montag, 10.Oktober, 19:30 Uhr, „Treff international“, Reuterstr.15 / Neukölln (U-Bhf. Hermannplatz)

 
Diskussionspapier des Vorstands der Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Samstag, den 24. September 2011 um 11:10 Uhr

Für einen breiten Zusammenschluss gegen die fortschreitende Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen und für Kreislaufwirtschaft

 
Pardon, das war kein Industrieunfall PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Sonntag, den 18. September 2011 um 10:09 Uhr

Die Explosion in Marcoule am 12. September in Südfrankreich zeigt, dass Atomanlagen jeglicher Art eine Gefahr darstellen, nicht nur Atomkraftwerke.

 
Weitere Umweltverbrechen in Japan: Verbrennung von radioaktivem Klärschlamm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Jooß   
Sonntag, den 18. September 2011 um 10:05 Uhr

Die 3 Unglücksreaktoren in Fukushima sind noch immer nicht unter Kontrolle und die Auswirkungen der radioaktiven Verseuchung auf die Gesundheit der Japaner machen sich immer stärker bemerkbar. Große Mengen radioaktiv belasteten Mülls sind während des Unglücks angefallen, die nun beseitigt werden müssen. Der zurückgetretene Premier Naoto Kan spricht dabei von ca. 10 Millionen Tonnen verstrahlten Mülls, zu dem noch andere belastete Materialien hinzukommen, wie Holz und Reisstroh, das nach der Katastrophe unter freiem Himmel gelagert waren.

 
Fukushimas Strahlungswerte alarmieren die Mediziner PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Jooß   
Sonntag, den 18. September 2011 um 10:01 Uhr

Dr. Tatsuhiko Kodama ist Professor am Research Centre for Advanced Science and Technology und Direktor der University of Tokyo's Radioscope Centre. Er und seine Mitarbeiter überwachen mit Hilfe von 27 Messeinrichtungen, die über ganz Japan verteilt sind, die Situation in Fukushima – und ihre Beobachtungen sind alarmierend.

 
Interview mit Christian Joos in der taz nord vom 25.08.2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Freitag, den 02. September 2011 um 16:24 Uhr

Sie können den Artikel hier herunterladen (PDF, 187 KB)

 
Was die Autokonzerne verschweigen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Freitag, den 05. August 2011 um 19:53 Uhr

Bereits 1996 wurde das erste Elektroauto von General – Motors gebaut!

Nicht nur GM, auch Nissan und Toyota verfügten bereits vor 10 – 15 Jahren über eine Massenfertigung für Fahrzeuge mit Elekroantrieb. Allerdings wurden sämtliche Fertigungen eingestellt, mitunter die Fahrzeuge komplett verschrottet. Und das, obwohl sie sich im Straßenverkehr bewährt hatten und bei den Mietern der Fahrzeuge sehr beliebt waren. Kaufen konnte man die Autos nicht, obwohl es die Menschen wollten und gegen die Verschrottung protestierten!

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