Aktuelles
Ergebnis und Abschluss der Unterschriftensammlung An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 11:40 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen, sehr geehrte Damen und Herren!
Nach der verheerenden und bis heute andauernden Reaktorkatastrophe in Fukushima hat die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz eine Unterschriftensammlung Für die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke weltweit! Für die Wende zur Kreislaufwirtschaft total, auf Grundlage 100% erneuerbarer Energien! durchgeführt.

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Strategiediskussion: Wie kann die Umweltbewegung eine Überlegenheit über die Hauptverursacher entwickeln? Wir möchten Ihnen die Idee einer Umweltgewerkschaft vorstellen! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Dienstag, den 29. November 2011 um 20:38 Uhr
 
Pardon, das war kein Industrieunfall PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Sonntag, den 18. September 2011 um 10:09 Uhr

Die Explosion in Marcoule am 12. September in Südfrankreich zeigt, dass Atomanlagen jeglicher Art eine Gefahr darstellen, nicht nur Atomkraftwerke.

 
Weitere Umweltverbrechen in Japan: Verbrennung von radioaktivem Klärschlamm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Jooß   
Sonntag, den 18. September 2011 um 10:05 Uhr

Die 3 Unglücksreaktoren in Fukushima sind noch immer nicht unter Kontrolle und die Auswirkungen der radioaktiven Verseuchung auf die Gesundheit der Japaner machen sich immer stärker bemerkbar. Große Mengen radioaktiv belasteten Mülls sind während des Unglücks angefallen, die nun beseitigt werden müssen. Der zurückgetretene Premier Naoto Kan spricht dabei von ca. 10 Millionen Tonnen verstrahlten Mülls, zu dem noch andere belastete Materialien hinzukommen, wie Holz und Reisstroh, das nach der Katastrophe unter freiem Himmel gelagert waren.

 
Fukushimas Strahlungswerte alarmieren die Mediziner PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Jooß   
Sonntag, den 18. September 2011 um 10:01 Uhr

Dr. Tatsuhiko Kodama ist Professor am Research Centre for Advanced Science and Technology und Direktor der University of Tokyo's Radioscope Centre. Er und seine Mitarbeiter überwachen mit Hilfe von 27 Messeinrichtungen, die über ganz Japan verteilt sind, die Situation in Fukushima – und ihre Beobachtungen sind alarmierend.

 
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