Aktivitäten
Bildreport
Neuste Beiträge
- Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz und seine Folgen
- Veranstaltung "Auto und Umwelt"
- Stuttgart/Böblingen Ativitäten zum Weltklimatag
- Stuttgarter Erklärung zum Referendum vom 27.11.2011
- Pressemitteilung zum Weltklimagipfel in Durban
- Weltklimatag in München
- Weltklimatag Ludwigshafen
- Weltklimatag Sonneberg
- Ergebnis und Abschluss der Unterschriftensammlung An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- Strategiediskussion: Wie kann die Umweltbewegung eine Überlegenheit über die Hauptverursacher entwickeln? Wir möchten Ihnen die Idee einer Umweltgewerkschaft vorstellen!
Neue Downloads
| Kurzinfos für Umweltfreunde - November 2009 |
|
|
|
| Geschrieben von: Redaktion |
| Donnerstag, den 26. November 2009 um 22:08 Uhr |
|
Die aktuellen Kurzinfos des Ökoreferats finden Sie hier: Klima und Energie1. Klimavertrag der Vereinten Nationen rückt in weite Ferne.Das letzte Treffen der Vertreter der Vereinten Nationen vor der großen Klimakonferenz in Kopenhagen ist beendet. Die Bilanz ist finster. http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/vereinte-nationen-klimavertrag-rueckt-in-weite-ferne_aid_451703.html 2. Klimaschutz-Konferenz in Kopenhagen: Packen Sie mit an durch „Vote Earth“!Geben Sie Ihre Stimme ab und setzen Sie ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz. Der WWF wird alle Stimmen an die Entscheidungsträger überreichen. Damit findet auch Ihre Stimme Gehör. http://www.wwf.de/themen/klima-energie/politik/un-klimakonferenz/vote-earth-waehle-die-erde/ 3. Global denken, lokal handeln: Städte nehmen den Klimaschutz selbst in die Hand.Kopenhagen glänzt als Gastgeberstadt des Weltklimagipfels mit grünem Engagement: Bis 2025 will Kopenhagen die erste kohlendioxidneutrale Hauptstadt der Welt werden. Die Stadt schloss sich dem Netzwerk klimaneutraler Staaten, Städte und Firmen an, zu dem auch 15 Großstädte gehören. Sie alle wollen in Zukunft nur so viel Klimagase in die Luft blasen, wie sie auch binden können. http://www.oeko.de/e-paper/dok/426.php?id=49&haupt=9&unt=1 4. China macht bei den erneuerbaren Energien große FortschritteChina will bis 2020 15 % des gesamten Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen bekommen. Bis zum Ende der Dekade sind 150 Gigawatt Windkraft installiert. Jedes zehnte chinesische Haus verfügt über solarthermische Anlagen. Jährlich kommen 20 Prozent hinzu. http://pressetext.com/news/091030023/china-schlaegt-usa-beim-klimaschutz/ 5. Die schwarz-gelbe Koalition will den Atomausstieg schnellstens rückgängig machen.Union und FDP haben verabredet, dass es eine schnelle Vereinbarung mit den Energiekonzernen geben soll.http://www.verivox.de/nachrichten/atomausstieg-wird-schnellstens-rueckgaengig-gemacht-46986.aspx 6. Bundeswirtschaftsminister will Zusatzgewinne der Energiekonzerne kassieren.Längere Laufzeiten bei zumeist abgeschriebenen Kernkraftwerken bringen den Betreibern einen großen Zusatzgewinn. Diese milliardenschweren Zusatzgewinne aus der Laufzeitverlängerung sollen in erneuerbare Energien investiert werden.http://www.verivox.de/nachrichten/bundeswirtschaftsminister-will-zusatzgewinne-der-energiekonzerne-kassieren-47129.aspx 7. In acht Atomkraftwerken drohen Störfälle.Die Laufzeitverlängerungen bei den AKWs sind eine beschlossene Sache. Inzwischen zeigt sich ein Sicherheitsproblem in acht der 17 deutschen Atomreaktoren. http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/tid-15920/technik-in-acht-atomkraftwerken-drohen-stoerfaelle_aid_446842.html 8. Deutsche Atomkraftwerke stehen bis zu fast einem Drittel still.Brunsbüttel hat die längsten Stillstandszeiten. In seinen 32 Jahren Laufzeit war der Meiler insgesamt 9 Jahre vom Netz. Ähnliche Zahlen liegen auch von anderen Atomkraftwerken vor. http://www.verivox.de/nachrichten/deutsche-atomkraftwerke-stehen-bis-zu-fast-einem-drittel-still-47391.aspx 9. Energieversorger RWE steigt aus AKW-Projekt in Bulgarien aus.Als Grund wurde neben der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise auch die fehlende Finanzierung des Projekts genannt. RWE ist an der Projektgesellschaft für das Atomkraftwerk Belene an der Donau zu 49 Prozent beteiligt. Den Rest hält der bulgarische Staat. http://www.verivox.de/nachrichten/rwe-steigt-aus-akw-projekt-in-bulgarien-aus-47093.aspx 10. In Brunei wird das Öl langsam knapp.Ende der 70er Jahre förderte Brunei Shell mit etwa 240.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag eine Rekordmenge. In diesem Jahr werden es voraussichtlich 160.000 bis 170.000 Barrel. Die größten Felder in dieser Region sind entdeckt und bereits halb geleert. Bruneis Reserven reichen noch 25 bis 40 Jahre. Derzeit ist Brunei das achtreichste Land der Welt.http://www.verivox.de/nachrichten/in-brunei-wird-das-oel-langsam-knapp-47171.aspx 11. Bundesregierung will unterirdische Speicherung von CO2 aus Kohlekraftwerken vorantreiben.Aber nicht nur Technologien zur CO2-Speicherung, sondern auch neue Wege zur sinnvollen Verwendung des Gases sollen erforscht werden. http://www.verivox.de/nachrichten/bundesregierung-will-co2-aus-kohlekraftwerken-speichern-47321.aspx 12. Interessengemeinschaft geschädigter Energiekunden (IGE) gegründet.Die IGE will die Rückforderungsansprüche bündeln und von den Versorgern einfordern. Durch Druck auf die Versorger sollen Rückzahlungen abgerungen werden, ohne gegen sie gerichtlich vorzugehen. www.ig-energiekunden.de Erneuerbare Energien13. Solarenergie überschreitet Schwellenwert – jedoch sinkende Förderung zu erwarten.Das Wachstum im Bereich der Solarenergie hat sich in Deutschland trotz Wirtschaftskrise beschleunigt. In den vergangenen zwölf Monaten wurden 2,3 Megawatt installiert. Damit wurde der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) angestrebte Schwellenwert deutlich überschritten. Der Vergütungssatz für die Anlagen 2010 sinkt nun um einen Prozentpunkt mehr als vorgesehen. Zukünftig sinkt die Vergütung von 43 Cent für Anlagen bis zu 100 Kilowatt damit um 9 Prozent, für Großanlagen um 11 Prozent. http://www.verivox.de/nachrichten/solarenergie-ueberschreitet-schwellenwert-sinkende-foerderung-47154.aspx 14. Die Kernaussagen für die Erneuerbaren Energien im Koalitionsvertrag:Das EEG wird in seiner Grundstruktur fortgeführt, die wirtschaftliche Effizienz der Vergütung überprüft. Der Ausbau im Strombereich soll bis 2010 einen Anteil von 12,5% erhalten, bis 2020 mind. 20% (EEG-Ziele). Ausbau der Erneuerbaren Energie am Gesamtenergieverbrauch soll bis 2010 mind. 4,2 % und bis 2020 10 % (neu!) betragen. Das Marktanreizprogramm wird fortgeführt und ein Wärmenutzungsgesetz entwickelt. Die Energieeffizienz wird allgemein erhöht. http://www.erneuerbare-energien.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/pv_monitoring_ws_einleitung.pdf 15. Deutsche empört über geplante Kürzung der Solarstromvergütung.Die Deutschen wollen mehr Solarstrom. 69 Prozent sind gegen die Pläne der Regierung, die Einspeisevergütung für Solarstrom von derzeit 43 Cent pro Kilowattstunde erheblich zu senken. Die geplante Minderung der Solarstromvergütung um 30 Prozent halten sie für völlig falsch. http://www.presseportal.de/pm/24964/1509069/immowelt_ag/rss 16. Solarzelle mit höchstem Wirkungsgrad von 35,8 Prozent entwickelt.Technologieführer Sharp erreicht mit einer Mehrschichtsolarzelle den weltweit höchsten Wirkungsgrad für Nicht-Konzentrator-Solarzellen (Zellengröße: 1 cm²). Im Gegensatz zu Solarzellen auf Siliziumbasis nutzt die Mehrschicht-Solarzelle Licht absorbierende Halbleiterschichten. http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1044676 17. ZSW entwickelt flexibles Dünnschicht-Solarmodul auf Baustahlfolie.Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hat ein flexibles Dünnschicht-Solarmodul auf einer 0,5 Millimeter dünnen Baustahlfolie entwickelt. Baustahl ist deutlich günstiger als bisherige Trägermaterialien für die flexible Dünnschichtphotovoltaik. Das 50 cm² große Minimodul aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) erreicht 8,6 Prozent Wirkungsgrad. http://www.zsw-bw.de/info/press/091022-Presseinfo-10-2009.html 18. Photovoltaik: 3-D-Solarzelle aus Glasfasern entwickelt.Ein neuer Typ Solarzelle, der Glasfasern und Nanoröhrchen kombiniert erlaubt einen dreidimensionalen Aufbau und soll so die lichtempfindliche Oberfläche um ein Vielfaches vergrößern. Die Glasfaserzelle ist sechsmal effizienter als eine flächige Anordnung derselben Komponenten. Die Technik befindet sich in einem frühen Versuchstadium und verwendet einen organischen Farbstoff. Damit ist sie günstig und mit wenig Energieaufwand herzustellen, hat aber einen geringen Wirkungsgrad. http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1012747 19. 160.000 „Solar Home Systems“ in Bangladesch.Bis 2012 sollen es mehr als 1 Million sein. Kleine Solaranlagen decken den Strombedarf der Ärmsten. Für die Kleinkredite zahlt die Familie drei Jahre lang denselben monatlichen Betrag zurück, den sie bisher für Energie aufgewendet hat. Lediglich 30 % der ländlichen Bevölkerung Bangladeschs verfügen über Zugang zu Elektrizität.http://www.genisis-institute.org/76.html?&L=0 20. Patentanmeldungen für Erneuerbare Energien überwiegend in China, Japan und USA.Auffallend oft auch in Australien. Die Inanspruchnahme des Patentschutzes weist diese Länder als zukünftig bedeutendste Zielmärkte der Branche aus. Über 50 % der Patente entfielen in den letzten drei Jahren allein auf die Windenergie. http://www.boxer99.de 21. Pilotprojekt testet gleichzeitige Strom- und Wärmegewinnung aus BrennstoffzellenDer Energiekonzern E.ON hat einen Großversuch mit Brennstoffzellen zur gleichzeitigen Produktion von Wärme und Strom in Einfamilienhäusern gestartet. Bundesweit sollen für den Test 800 Brennstoffzellen installiert werden.http://www.verivox.de/nachrichten/pilotprojekt-testet-gleichzeitige-strom-und-waermegewinnung-aus-brennstoffzellen-47370.aspx 22. Scheitert Photovoltaik-Gebäudeintegration an Architekten?Photovoltaik und Solarthermie in Gebäuden wird bisher kaum angewendet. Für Architekten ist es noch nicht selbstverständlich, auch die Nutzung von Solarenergie einzuplanen. Doch spätestens ab 2019 müssen alle neu gebauten Gebäude Netto-Nullenergiehäuser sein, also höchstens so viel Energie verbrauchen, wie sie selbst erzeugen. Neben einer möglichst Eenergieeffizienten Bauweise zusätzlich zur obligatorischen Solarthermie-Anlage sollte so viel wie möglich Photovoltaik eingeplant werden. http://www.enbausa.de/aktuelles/artikel/photovoltaik-gebaeudeintegration-scheitert-an-architekten-630.html Mobilität23. Salzburg ist Vorzeigeregion für Elektromobilität.Das Interesse ist ungebrochen groß. Daher wird die Förderaktion für Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb (E-Fahrräder, E-Roller) verlängert und um 25.000 Euro aufgestockt. Die durchschnittliche Förderung bei einem E-Fahrrad macht knapp 400 Euro aus. http://www.salzburg.at/themen/standort.html?nachrid=43824#at 24. Reichweiten- Weltrekord für Tesla Elektroauto.Elektroautos zeigen, was möglich ist: Ein Tesla Roadster hat 501 km mit einer einzigen Akkuladung zurückgelegt.http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1044896 25. US-Präsident Obama verpflichtet US-Bundesbehörden zur Nachhaltigkeit.Sie müssen sich nun bis Ende des Jahres eigene Klimaschutzziele setzen und ihre Pkw-Flotten und Gebäude auf Effizienz trimmen. Außerdem dürfen die Behörden in Zukunft fast nur noch Produkte und Dienstleistungen einkaufen, die bestimmten Nachhaltigkeitskriterien genügen. Deutsche Bundesbehörden sind dazu noch nicht verpflichtet.http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=4959 26. Neuartige Anlage zur Wasserreinigung mit Licht.Kernstück der Anlage ist ein Solarreceiver, der die Energie aus der Sonnenstrahlung gewinnt, um schwer abbaubare organische und anorganische Verunreinigungen im Wasser zu entfernen. Die Technik ist leicht installierbar und für den Aufbau beliebig großer Anlagen unter unterschiedlichen Randbedingungen geeignet. Für das Projekt erhielten die Wissenschaftler und Industriepartner den nationalen Energy Globe Award 2007.http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/tabid-13/135_read-20816/ 27. Rote Liste: Die am stärksten bedrohten Tiere.Der Einfluss des Menschen ist Gift für die meisten Spezies. Der Bericht der Weltnaturschutzunion zeigt, welche Tiere es besonders schlimm trifft. Amphibien sind am stärksten bedroht. Von den bekannten 6285 Amphibienarten ist ein Drittel vom Aussterben bedroht. Dies gilt auch für 21 % der Säugetiere, zwölf % der Vögel, 28 % der Reptilien und 37 % der Süßwasserfische. Bedrohung Nummer eins: Verlust des Lebensraums.http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/rote-liste-die-am-staerksten-bedrohten-tiere_aid_450466.html 28. Neun der zehn europäischen Speisefischbestände sind überfischt!Drei von ihnen werden sich nicht von der jahrzehntelangen Übernutzung erholen. Die Kosten, die den öffentlichen Kassen durch die Fischerei entstehen, übersteigen den Gesamtwert der Fänge um ein Vielfaches. In den letzten Jahrzehnten vernichteten die europäischen Fischer rasant die Fischbestände. Für ein Kilogramm Seezunge werden bis zu 14 Kilogramm andere Meerestiere mitgefangen und dann weggeschmissen! Seesterne, Muscheln, Würmer aber auch Schildkröten, Haie und sogar Wale.http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/eu_fischerei_fordern_sie_eine_reform_machen_sie_mit/ 29. Urlaubsparadies Mittelmeer?Mehr als die Hälfte der an den Küsten liegenden Städte hat keine Kläranlagen. Mindestens 60 Prozent der Abwässer fließen direkt ins Meer. Dazu kommen pro Jahr etwa drei Millionen Tonnen Schweröl-Rückstände, die von Schiffen illegal abgelassen werden. Das entspricht etwa 40 schweren Tankerunglücken.http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn~uid,pzeqlblyvyg4dnx7~cm.asp 30. 1000 Kilometer der Donau sollen Wasser-Highway für die Schifffahrt werden.Die Pläne der EU sind eine akute Gefahr für eine der letzten großen Auenlandschaften Zentraleuropas. Bis zu 200 Inseln drohen zu verschwinden. Allein an der unteren Donau wurden bereits 80 Prozent der ursprünglichen Auenlandschaften und Lebensräume zerstört. http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1044777 Nahrung und Gesundheit31. Biotechnik: Zuchterfolge auch ohne Gentechnik.Erstmals lassen sich Super-Kartoffeln, herzhafte Tomaten und ungezieferfreies Getreide erzeugen – auch ohne Gentechnik. Mit einer neuen Zuchttechnik helfen Forscher der Evolution auf die Sprünge. http://www.wiwo.de/technik-wissen/zuchterfolge-ohne-gentechnik-413178/ 32. Drei neue Gentechnik-Mais-Zulassungen: Verunreinigungen nun legal!Wie erwartet, hat die EU-Kommission drei weitere Gentechnik-Mais-Sorten für den Import als Lebens- und Futtermittel zugelassen. Die Maissorten MON 88017, MON 89034 und Pioneer 59122xNK603, die in Exportländern wie den USA bereits angebaut werden. Die EU trägt damit den Forderungen der Futtermittel- und Gentechnik-Industrie Rechnung.http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/20857.html 33. Koalitionsvertrag: Gentechnik-Anbau wird unterstützt.Der Anbau der gentechnisch veränderten Kartoffel "Amflora" der Firma BASF soll unterstützt werden. Dass ein konkretes Produkt einer konkreten Firma es bis in den Koalitionsvertrag geschafft hat, ist ein unglaublicher Vorgang und zeigt, wie erfolgreich die Biotechnologie-Branche den Vertragsverfassern die Feder geführt hat. Die Interessen von Konzernen werden eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen gestellt. http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/20825.html 34. Monopolisierung der Nahrungsmittel - Patente verschärfen Hungerkrise.Die zehn größten Agrar-Konzerne kontrollieren über 50 % des weltweiten Saatguts. Über Patente auf die Saat bestimmen sie über einen riesigen Teil der Landwirtschaft und fahren große Gewinne ein. Auch selbst auf Nahrungsmittel wie Milch, Brot und Butter werden mittlerweile Patente angemeldet. Selbst die UN warnt vor einer Verstärkung der Hungerkrise durch Patente auf Saatgut. Diese Patente sind Diebstahl an den Landwirten und den traditionellen Züchtern. http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/20800.html 35. Führende Mitarbeiterin der Lebensmittelbehörde wechselt zu Gentechnik-Konzern.Die Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) ist für die Risikobewertung von Lebens- und Futtermitteln und die Sicherheitsbewertung von gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU zuständig. Die Beurteilungen der EFSA sind stets im Sinne der Industrie ausgefallen. Jetzt ist offensichtlich, dass sogar Mitarbeitern in zentralen Funktionen die nötige Distanz zur Industrie fehlt. http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/20907.html 36. Natürlicher Süßstoff "Stevia" vor Zulassung?Stevia, ein seit langem bekannter natürlicher Zucker, der kein Karies verursacht und nahezu kalorienfrei ist, wurde in vielen Länder der Welt bereits zugelassen. Dagegen müssen Krebs erregende Zucker-Ersatzstoffe vom Markt verschwinden. Der künstliche Süßstoff Aspartam steht im Verdacht, Bulimie und Krebs zu fördern.http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1045078 Sonstiges37. Schulden! Schulden! Schulden! Armes Deutschland.Unser Land hatte 1960 etwa 15 Milliarden Euro Schulden. 1980 waren es bereits 120 und im Jahr 2000 schon 775 Milliarden. Und heute sitzen wir auf über 1.000 Milliarden. Mit immer mehr Schulden verspielen wir die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Wer soll die ins Uferlose steigenden Schulden je bezahlen, wenn nicht die nächsten Generationen?http://www.sonnenseite.com/Politik,Deutschland+einig+Schuldenland,95,a14170.html 38. Neuer Bundesumweltminister: Norbert Röttgen.Die Ernennung kam überraschend. Als parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion und Berater der Bundeskanzlerin war der 44-jährige Jurist mit wirtschaftspolitischen Kompetenzen bisher noch nicht öffentlich bei der Umweltpolitik präsent. Eines der wichtigsten Aufgabenfelder des Umweltministers muss die Förderung der Erneuerbaren Energien sein. http://www.tiefegeothermie.de/index.php?id=top_themen Kopenhagen darf nicht zum Symbol für das Scheitern der Staats- und Regierungschefs an der größten Herausforderung des 21. Jahrhunderts werden. Klimaexpertin Anike Peters P.S: Ich arbeite allein, ehrenamtlich, unabhängig und werbefrei. Wenn Sie meine Arbeit unterstützen möchten:Kto.-Nr. 112 365 000 Volksbank Friedrichshafen BLZ 651 901 10 (bitte mit Angabe Ihrer Email-Adresse!) Ältere „Kurzinfos“: http://www.oekoreferat.de/newsletter_archiv.htm# . Die kostenfreie Weitergabe an Dritte ist erwünscht.Abdruck frei, Belegmail erbeten. Eberhard Luedecke |





