Widerstand gegen den Ausstieg aus dem Ausstieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 21:08 Uhr

-Atomkraft NEIN DANKE gilt nach wie vor-

Die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke soll bittere Realität werden. Damit wird auch der weitere Anfall des gefährlichen Atommülls zementiert; das ungeklärte Endlagerproblem wird noch größer!

Das Bundesland NRW spielt hier eine zentrale Rolle. Zwar werden in NRW keine AKWs betrieben, aber es gibt die schwarz-gelbe Landesregierung, die maßgeblich an der Durchsetzung der Laufzeitverlängerung beteiligt ist.

Die Konzernzentralen der Atomkraftwerksbetreiber RWE und E.ON sitzen in Essen bzw. Düsseldorf.

Auch gibt es in NRW zentrale Logistikeinrichtungen, die für den Betrieb aller deutschen AKWs von entscheidender Bedeutung sind:
die Uranaufarbeitungsanlage in Gronau, das Zwischenlager in Ahaus, die Konditionierung in Duisburg und das Kernforschungszentrum in Jülich waren schon in den vergangenen Monaten Zielorte massiver Proteste und sollen es auch in den kommenden Wochen werden.

NRW ist Atomland!

Beteiligt Euch an den Protesten gegen Atomanlagen und Endlagerstätten!

Die nächsten Termine:
4.April 2010 Ostermarsch an der UAA Gronau
24. April 2010 Zentrale Atomausstiegs-Großdemonstration für NRW in Ahaus!

[ Zurück ]