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- Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz und seine Folgen
- Veranstaltung "Auto und Umwelt"
- Stuttgart/Böblingen Ativitäten zum Weltklimatag
- Stuttgarter Erklärung zum Referendum vom 27.11.2011
- Pressemitteilung zum Weltklimagipfel in Durban
- Weltklimatag in München
- Weltklimatag Ludwigshafen
- Weltklimatag Sonneberg
- Ergebnis und Abschluss der Unterschriftensammlung An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- Strategiediskussion: Wie kann die Umweltbewegung eine Überlegenheit über die Hauptverursacher entwickeln? Wir möchten Ihnen die Idee einer Umweltgewerkschaft vorstellen!
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| Widerstand gegen den Ausstieg aus dem Ausstieg |
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| Geschrieben von: Redaktion |
| Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 21:08 Uhr |
-Atomkraft NEIN DANKE gilt nach wie vor-Die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke soll bittere Realität werden. Damit wird auch der weitere Anfall des gefährlichen Atommülls zementiert; das ungeklärte Endlagerproblem wird noch größer! Das Bundesland NRW spielt hier eine zentrale Rolle. Zwar werden in NRW keine AKWs betrieben, aber es gibt die schwarz-gelbe Landesregierung, die maßgeblich an der Durchsetzung der Laufzeitverlängerung beteiligt ist. Die Konzernzentralen der Atomkraftwerksbetreiber RWE und E.ON sitzen in Essen bzw. Düsseldorf. Auch gibt es in NRW zentrale Logistikeinrichtungen, die für den Betrieb aller deutschen AKWs von entscheidender Bedeutung sind: NRW ist Atomland!Beteiligt Euch an den Protesten gegen Atomanlagen und Endlagerstätten! Die nächsten Termine: |





