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Was entweicht in die Luft? Welche Gefahren gehen davon aus? Baut es sich ab?

Antwort

Aus 1 t Restmüll entstehen ca. 5000 m³ = ca. 5 t Abgas mit allen o.q. Schadstoffen:

Kleine Moleküle halogenierter Kohlenwasserstoffe, z.B. Halone, FCKW, setzen die „Ozonproblematik“ fort! Daneben ist das Problem des CO2-Anstiegs zu sehen! Größere Moleküle halogenierter Kohlenwasserstoffe, z.B. Dioxine, sitzen fest auf den Feinstaub- und Rußpartikeln, die u.a. als Kondensationskerne der Regentropfen zur Biosphäre zurückkommen. Der Abbau dauert in der Biosphäre oft mehrere 100 Jahre! Dadurch vielfältige Gelegenheit zur Inkorporation über unsere Nahrungskette! Anreicherung dieser fettlöslichen Gifte speziell in den Informationssystemen des Körpers:

A) Nervensystem, b) Immunsystem - dort vielfältige, jahrelange Störfunktionen!

Schwermetalle können grundsätzlich nicht abgebaut werden! Nach ihrer Aufnahme - über das Fleisch von Schlachttieren oder direkt - scheiden wir sie meist nur langsam aus, so dass sie sich allmählich anreichern und toxische Metallwirkungen stetig zunehmen.

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