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Mai 2005
Wir, aktive Kommunalpolitiker verschiedenster (partei)politischer Couleur und aus verschiedenen Gegenden Deutschlands, werden uns stark machen für die Förderung von Pilotprojekten der Kreislaufwirtschaft in Deutschlands Kommunen. Insbesondere liegt uns das Kryo-Recycling-Verfahren nach Professor Rosin & Team am Herzen. Als Kommunalpolitiker kennen wir vier der größten Probleme der Kommunen:
- den Mangel an (neuen) Arbeitsplätzen;
- zunehmende Umweltbelastung und Gesundheitsprobleme der Menschen (MVA`s, Feinstaub). Die hemmungslose Ausbeutung der natürlichen Ressourcen sorgt für vielfältige örtliche (und inzwischen auch globale) Veränderungen der Ökosysteme;
- das finanzielle Ausbluten der Kommunen;
- den Einbruch in der Investitionstätigkeit der Kommunen.
Die Einführung der Kreislaufwirtschaft alleine könnte diese Probleme nicht lösen, aber an allen Punkten entscheidend weiterhelfen.
- Sie würde zahlreiche neue Arbeitsplätze im Bereich neuer Umwelttechnologien und Recycling schaffen.
- Kreislaufwirtschaft Total würde alle vom Menschen genutzten Produkte von der Herstellung über Transport, Konsum und Wiederverwertung in möglichst geschlossenen Kreisläufen organisieren. Das Kryo-Recycling-Verfahren könnte die extrem gesundheitsschädliche Müllverbrennung, insbesondere von Kunststoffen, ersetzen.
- Kreislaufwirtschaft und Kryo-Recycling rechnen sich. Minimaler Energieeinsatz durch neue Kühlverfahren ermöglicht die notwendige Wirtschaftlichkeit. Langfristig bedeutet der Verzicht auf MVA`s vorbeugenden Gesundheitsschutz.
Nichts können unsere Kommunen mehr gebrauchen als wegweisende, innovative Zukunftsprojekte
Wir machen Kreislaufwirtschaft und Kryo-Recycling bekannt und anerkannt. Wir tragen es in unsere Stadträte und in mit Umwelt und Recycling befasste Ausschüsse. Wir stärken die gesellschaftliche Initiative zur Förderung dieser Zukunftstechnologien. Wir kämpfen für Pilotprojekte- und Anlagen.
Werden auch Sie Unterzeichner dieses Aufrufes!
Bisherige Unterzeichner sind: Dagmar Arnecke (Wahlbündnis Essen steht AUF), Nuran Cakmakli (Wahlbündnis AUF Stuttgart), Hermann Eberle (Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg), Marion Fahle (Wahlbündnis AUF Herten), Peter Frey (Wahlbündnis AUF Witten), Gabi Gärtner (Ratsmitglied für Solingen Aktiv im Stadtrat Solingen), Monika Gärtner-Engel (Stadtverordnete für AUF Gelsenkirchen im Stadtrat Gelsenkirchen), Wolfgang Göke (Wahlbündnis AUF Herten), Christiane Grein (sachkundige Bürgerin für AUF Gelsenkirchen im Stadtrat Gelsenkirchen), Hans Heinrich Holland (Bürgerinitiative gegen die Müllverbrennungsanlage "RZR" in Herten ), Traude Heberle-Kik (Wahlbündnis AUF Stuttgart), Fritz Hofmann (Fraktionsvorsitzender des Wahlbündnis Eisenacher Aufbruch im Stadtrat Eisenach), Christiane Kasprik (Vorstandsmitglied Wahlbündnis ZUG Albstadt), M. Kleinpinhinghaus, Ursula Kups (sachkundige Bürgerin für das Wahlbündnis AUF Gelsenkirchen), Hans-Josef Kups (Vorstandsmitglied des Vereins Bürgerbewegung für Kryo-Recycling und Kreislaufwirtschaft e.V. ), Sabine Leopold (Ratsmitglied für AUF Herten im Stadtrat Herten), Gianni Maccione (Vorstandsmitglied Wahlbündnis Essen steht AUF), Günter Nierstenhöfer (Ratsmitglied im Stadtrat Herne), Klaus Wallenstein (Ratsmitglied Wahlbündnis NKV AUF geht's im Stadtrat Neukirchen-Vluyn), Dr. Günter Wagner (Bezirksverordneter für AUF Gelsenkirchen in der Bezirksvertretung Gelsenkirchen West), Norbert Quant (Bergarbeiterinitiative Kumpel für AUF) [ Zurück ]
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