Pressemitteilungen
Pressemitteilung: Keine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke – AKWs sofort abschalten! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Donnerstag, den 12. August 2010 um 08:19 Uhr

Die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz e.V. lehnt Pläne der Bundesregierung ab, die Laufzeiten von Atomkraftwerken (AKWs) zu verlängern. Unser Verein tritt dafür ein, schnellstmöglich innerhalb eines Zeitraumes von 10-15 Jahren die gesamte Energieversorgung auf 100% erneuerbare Energien umzustellen.

Weiterlesen...
 
Pressemitteilung: Umweltverbrechen hart bestrafen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 19:07 Uhr

Dies fordert die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz. In letzter Zeit häufen sich Umweltverbrechen.
Das Management der Firma Envio in Dortmund ist verantwortlich dafür, dass Beschäftigte und Anwohner mit dem mehrere tausendfachen des zulässigen Grenzwertes von PCB kontaminiert wurden. Warum hat die Bezirksregierung Arnsberg trotz erster Warnhinweise (bereits im September 2008) die Giftfirma schalten und walten lassen? Es gab lediglich eine Kontrolle vor Ort nach Anmeldung, dazu ein paar von Envio vorgelegte Unterlagen, und die Anzeige war in Arnsberg erledigt. Warum wurden damals keine Proben veranlasst? Warum wurde von den „Kontrollbehörden“ nicht reagiert, als schon 2006 massiv erhöhte PCB-Werte im Gemüse gefunden wurden (WAZ vom 16.7.10). Derartige lasche staatliche Kontrollen sind vollkommen untauglich.

Weiterlesen...
 
Pressemitteilung zum Untergang der BP-Ölplattform „Deepwater Horizon“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 07. Juni 2010 um 18:07 Uhr

Seit dem Untergang der BP-Ölplattform „Deepwater Horizon“ am 22.04. 2010 strömen täglich zwischen 9 bis 13 Mio. Liter Erdöl in den Golf von Mexiko. Alle Versuche, das Leck in 1500 Metern Tiefe zu schließen, sind bisher gescheitert. Zuletzt das so genannte Top-Kill-Verfahren. BP hat keine Konzepte, keine Notfallpläne. Der Konzern macht ein riesiges Meeresgebiet mitsamt Flora und Fauna zum Experimentierfeld. Täglich wird der Weltöffentlichkeit die Unfähigkeit nicht nur von BP demonstriert. Auch andere Ölkonzerne, die ebenfalls Bohrinseln betreiben, haben offensichtlich kein know-how für solche Katastrophen.

Weiterlesen...
 
CCS-Technologie ist ein Irrweg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Dienstag, den 24. März 2009 um 21:19 Uhr

Das geplante "Gesetz zur Regelung von Abscheidung, Transport und dauerhafter Speicherung von Kohlendioxid" (CCS-Gesetz) ist ein klimapolitischer Irrweg. Es soll den mehr als 20 in Deutschland geplanten Kohlekraftwerken den Nimbus der Klimafreundlichkeit geben, indem behauptet wird, dass Kohlendioxid aus dem Abgas gefiltert und in unterirdische Gesteine verpresst werden kann. Stattdessen muss der Erforschung und dem massenhaften Einsatz regenerativer Energien absoluter Vorrang gegeben werden.

"Die Folgen der Klimakatastrophe können nur dann in Grenzen gehalten werden, wenn in den nächsten 15 - 20 Jahren der weltweite CO2-Ausstoß drastisch um 80 % reduziert wird." so Prof. Dr. C. Jooß, 1. Vorsitzender der Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz e.V. Aber Umweltminister Gabriel und die Bundesregierung machen sich stark für ein unausgereiftes, ökologisch äußerst schädliches und teures Konzept, welches die Nutzung fossiler Energieträger für die Zukunft zementiert. Die so genannte CCS-Technologie (carbon dioxide capture and storage) muss aus Sicht des Vereins abgelehnt werden.

Weiterlesen...
 
Wir brauchen ein klima- und umwelttaugliches Verkehrswesen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Sonntag, den 22. März 2009 um 21:21 Uhr

"Die Notwendigkeit, ein klima- und umwelttaugliches Verkehrswesen aufzubauen, spielt in der Debatte um die Zukunft der Autoindustrie überhaupt keine Rolle." kritisiert Prof. Dr. Christian Jooß, Vorsitzender der Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz e.V. Dabei ist klar, dass unser auf den Automobilverkehr ausgerichtetes Verkehrswesen erheblich zur Zerstörung des Klimas beiträgt und die Gesundheit der Menschen durch Feinstaub, Lärm und Abgase stark belastet. Mitte der 1960er Jahre gab es in Deutschland 11 Mio. Fahrzeuge. Inzwischen sind es 55 Mio. Der Verkehr in Deutschland emittiert jährlich 170 Mio. t CO2. Weltweit beträgt der Anteil des Verkehrs an den CO2-Emissionen 20 %. Der Transport von Personen und Gütern hat 2008 in Deutschland 4.500 Menschen das Leben gekostet. 407.000 Personen wurden verletzt. Riesige Summen Steuergelder müssen aufgebracht werden, um zerstörte Straßen wieder zu reparieren. Der Straßenbau verbraucht große Flächen der Natur.

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 5