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| Pressemitteilung: Umweltverbrechen hart bestrafen |
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| Geschrieben von: Redaktion |
| Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 19:07 Uhr |
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Dies fordert die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz. In letzter Zeit häufen sich Umweltverbrechen. In Sachsen-Anhalt wurde in zwei Tongruben im Jerichower Land über viele Jahre vermutlich bis zu 1,3 Mio. t teilweise giftiger Hausmüll illegal deponiert. Inzwischen sind gefährliche Gase und Giftwasser entstanden. Für die unmittelbare Gefahrenabwehr musste das Land 20 Mio. € einplanen. Die Kosten der Sanierung sind nicht abzuschätzen. Die „Betreiberfirma“ Sprockenbach hat allein 2006 und 2007 elf Millionen € durch ihre illegalen Machenschaften verdient. Diese Vorfälle machen in erschreckender Weise deutlich, wie skrupellos Firmen agieren und wie wenig Bevölkerung und Umwelt von den staatlichen Stellen in der Bundesrepublik tatsächlich geschützt werden. Der Umweltdezernent der Stadt Dortmund, Wilhelm Steitz, hat vor kurzem die Firma Envio sogar noch besucht und sich, nach eigenen Worten erzählen lassen, wie innovativ und sicher alles sei. In Sachsen-Anhalt steht Landrat Finzelberg unter dem Verdacht gegen Bezahlung, für Genehmigungen zur illegalen Entsorgung gesorgt zu haben. Und jetzt wieder ein Gammelfleischskandal. Seit Jahren ist Gammelfleisch ein Thema. Seit Jahren wird von staatlichen Stellen versprochen, nun endlich für Abhilfe zu sorgen. In Wirklichkeit sieht anders aus. Möglichst viel Profit machen, das ist in allen diesen Fällen das wichtigste Motiv. Im Denken der Verantwortlichen spielt dabei offensichtlich keine Rolle, dass sie mit ihrem Verhalten die Gesundheit oder das Leben von Menschen schädigen und zerstören. Die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz fordert:
Sie können die Pressemitteilung hier herunterladen (PDF, 57 KB). |





