Am 19.Juni 2010 soll der regionale Workshop der Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz in Bergkamen stattfinden. Dazu möchten wir Euch/Sie herzlich einladen.
Die 4. Revolution – Energyautonomy: Ab 18. März in den Kinos
Geschrieben von: Redaktion
Sonntag, den 25. April 2010 um 13:32 Uhr
Bereits auf der Pfingstumwelttagung 2007 in Gelsenkirchen hatte Produzent und Regisseur C.-A. Fechner persönlich diesen visionären Kino-Dokumentarfilm mit einem eindrucksvollen Trailer vorgestellt.
Energyautonomy steht für die Vision einer Gesellschaft, deren Energieversorgung nachhaltig, sauber und dezentral erfolgt. Sie soll frei von schädlichen Emissionen sein, unabhängig von Monopolen, Kartellen und Lobbyisten, frei von politischen Abhängigkeiten und Ressourcenknappheit, zugänglich und erschwinglich für alle. Nur das Wissen um die Möglichkeiten der regenerativen Energien, kann eine internationale Bewegung entfachen und die zwingend notwendige Energiewende einleiten.
Wir möchten alle Umwelt-Freundinnen und -Freunde, alle in diesem Bereich tätigen Organisationen und Initiativen auf unsere spannende Pfingstumwelttagung hinweisen, die in diesem Jahr bereits am Pfingstsamstag, 10. Mai 2008, in Schwerte/Ruhrgebiet im Bürger- und Kulturzentrum "Rohrmeisterei", Ruhrstr. 20 stattfindet.
Veranstaltung des Kommunalen Bündnisses "AUF Stuttgart", der Bürgerbewegung für Kryo-Recycling und Kreislaufwirtschaft und des Arbeiterbildungszentrums Süd am 8. Dezember 2006 in Stuttgart-Feuerbach
200 Besucher im bis auf den letzten Platz besetzten großen Saal im Bürgerhaus wollten mehr wissen über die Klimaveränderung und über die großtechnischen Möglichkeiten zur Anwendung der Sonnenenergie. Dazu war Prof. Dr. Ing. Jörg Schlaich als Referent eingeladen.
Wie Traude Heberle-Kik in der Begrüßung betonte, hat sich das Weltklima seit der Weltklimakonferenz in Kyoto verschlechtert, die CO2-Emissionen sind weiter angestiegen. Unsere Luft wurde quasi privatisiert und wird als Emissionswert an der Börse gehandelt. Nach Nairobi soll das Weltklima weitere 2 Jahre beobachtet werden. Die Zeit drängt jedoch. Persönliches Engagement ist notwendig.